Digiboost Rheinland-Pfalz:
Digitalisierungsförderung für den Mittelstand
ab 1. März 2021

Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt Unternehmen im Land bis 100 Mitarbeiter, um sich für die Herausforderungen der digitalen Welt zu rüsten.

Die Fördermittel werden in der Reihenfolge der Antragseingänge ausgezahlt.


Daher ist große Eile geboten.

Vor der Antragstellung MUSS ein Online-Seminar bei einer IHK oder Handwerkskammer besucht werden.
Hier geht's zur Anmeldung:

    Wer bekommt die Förderung?

    Förderfähig sind Unternehmen bis zu einer Größe von 100 MitarbeiterInnen für ihre Betriebsstätten in Rheinland-Pfalz.

    TeilzeitmitarbeiterInnen werden anteilig berechnet.

    Was wird gefördert?

    1. Digitalisierung von Produktion und Verfahren

    Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Einführung digitaler Prozesse, Auftragsbearbeitung, Lieferverwaltung oder Warenwirtschaft
    Visualisierung von Maschinenbelegungen, Digitalisierung von Logistikprozessen und Warenmanagementsysteme, digitale Geräteverwaltung/Asset Management (z.B. Diebstahlsicherung), ERP & E-Procurement (automatisierte Schnittstelle für Warenbestände, Lieferlisten, Mengenangaben, Interaktion zwischen Einkäufer und Lieferant automatisierte digitale Bewerbungsprozesse shopfloor management, Rechnungserfassung (Wareneingang, Buchführung), vernetzte Endgeräte zur Erfassung der Wareneingängen (MDE)
    Digital angebundene Maschinen und Integration mobiler Betriebsgeräte zur Steigerung von Effizienz und Qualität von Prozessen (Einbindung von cyber-physischen Systemen)
    Integration mobiler Betriebsgeräte in die Produktion oder Leistungserbringung (z.B. digitale Vernetzung von Unternehmen und Baustelle und deren digitale Dokumentation), digitale Baustellenverwaltung Implementierung von Drohnentechnologien, optische Erfassungssysteme, ) HMI-Terminals zur Maschinensteuerung und –überwachung (Mensch-Maschine-Schnittstelle), Qualitätskontrolle, -inspektion, Leitstand und Kommissionierung in der Intralogistik, Bedieneinheiten, Visualisierung und Parametrierung Aktoren, eingebettete Systeme, Sensoren, (drahtlose) Netzwerkinfrastrukturen und Power over Ethernet, Rechen- und Speicherkapazitäten für echtzeit-Datenverarbeitung und Datenbanken
    Produktions- und Ablaufsteuerung
    Produktionsmanagementsysteme (MES – Manufacturing Execution System), Maschinendatenerfassungslösungen, Betriebsdatenerfassungslösungen, Bau- und Werkstattmanagement
    Aufbau der Infrastruktur für die Erhebung und Analyse großer Datenmengen (Big Data-Anwendungen)
    Netzwerkinfrastruktur (FCoE (Fibre Channel over Ethernet), iSCSI (internet Small Computer System Interface), FC (Fibre Channel)), Block-Storage-Systeme, Hadoop Serversysteme (Framework für skalierbare, verteilt arbeitende Software)
    Aufbau und Ausbau innerbetrieblicher Glasfasernetze und die dazugehörigen Komponenten
    Glasfaser und Power over Ethernet (PoE) Netzwerkeinfrastruktur, Netzwerkkomponenten
    Einführung oder Verbesserung von CRM- oder ERP-Systemen bis hin zur vollumfänglichen Vernetzung (ausgenommen Saas)
    CRM: Kundenbeziehungsmanagement-Software, ERP-Systeme (Branchensoftware) Controlling, Personalwirtschaft, Materialwirtschaft, Product-Lifecycle-Management (PLM), Dokumentenmanagement (DMS), Beseitigung von Medienbrüchen durch Digitalisierung, Automatisierungssoftware, Verbesserung von physischen Produktionssystemen und digitalen Managementsystemen durch Vernetzung und Kommunikation mit der virtuellen digitalen Welt, CAD/CAM (sofern diese über handelsübliche CAD/CAM-Lösungen hinaus geht und für den Betrieb speziell konfiguriert werden muss ) Rechnungswesen, Mahnwesen, Buchhaltung, Kennzahlübersicht, Schnittstellen für mobiles Arbeiten, Personalmanagement, Produktionsplanungssoftware
    Einführung von predictive maintenance Anwendungen (intelligente Wartung)
    Lösungen zu Condition-Monitoring und Diagnostik von Schnittstellen
    Einbindung additiver Fertigungsverfahren in die Wertschöpfungskette (zum Beispiel 3D-Druck)
    Prototypenfertigung durch 3D-Druck mit einer vollintegrierten Einbindung im Produktionsablauf, 3D-Scanner/Kamera, individuelle Anpassung von Software

    2. Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen

    Einführung von IoT-Lösungen (Internet der Dinge)
    Sensorik, IoT (Internet of Things), RFID Technologie (radio-frequency identification Tags, Gates etc.), Beacons und Trackingsysteme; Professionelle Systeme zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung, Vernetze Maschinen im physischen Geschäft, Überwachungskameras mit Personenzählung oder Luftqualität, virtuelle Planungssysteme, DECT-Infrastruktur (Digital Enhanced Cordless Telecommunications), HVAC-Systeme, Customer Journey Systeme, IoT-fähige Gastrogeräte, Digital Signage, Smart Shelf, MDE Computer (Maschinendatenerfassung), RFID Tags und Scanner, Barcode & QR (Quick Response) Scanner, Datenlogger (Temperatur usw…)
    Infrastruktur für mobiles Arbeiten (im Unternehmen)
    Leistungsstarker Serverkapazitäten (Virtualisierung), optische Netzwerkinfrastruktur , Power over Ethernet (PoE) Smart Cards, Sicherheitstoken, vollintegrierte mobile Kassensystemen
    Aufbau eines professionellen, individuell programmierten Online Shops (Schaffung von E-Commerce-Strukturen)
    Online Konfigurator mit Verknüpfung, z. B. zur Lagerhaltung oder Vertrieb, Digitale Aftersales, für Onlinebewertungen); individuelle E-Commerce-Systeme, Nutzung/Schaffung digitaler Marktplätze, Einführung professioneller Webshops – kein Webbaukasten), Digitale Bestellsysteme in der Gastro, interaktive Chatbots mit Bestellfunktion) Vollintegrierte Online Shops, Customer Experience Tools, Co-Creation und Customization tools
    Schaffung und Optimierung von digitalen Kundenschnittstellen
    Online Konfigurator mit Verknüpfung, z. B. zur Lagerhaltung oder Vertrieb, Marketingautomation – Tunnel aufbauen (Content an Endkunden während des Angebotsprozesses, für Aftersales Aktionen, für Onlinebewertungen); individuelle E-Commerce-Systeme, Nutzung/Schaffung digitaler Marktplätze, Einführung professioneller Webshops – kein Webbaukasten), Digitale Bestellsysteme in der Gastronomie, interaktive Chatbots mit Bestellfunktion) Digital Concierge, Digital Check-In, Digitale Gästemappe, Vernetzte Kiosks, digitale Preisauszeichnung, elektronische Preisschilder
    Einführung von professionellen IT-Sicherheitslösungen
    Umsetzen eines auf das Unternehmen angepassten IT-und/oder Datensicherheitskonzepts inkl. Abnahme der IT-Sicherheit, Reduzierung der Gefahr des Ausfalles der IT-, Endpoint Proctection, Firewall mit Einbau und Konfiguration, Sandboxing, Monitoring, Infrastruktur

    3. Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Vertriebskanälen

    Aufbau und Optimierung von digitalen integrierfähigen Plattformen (z.B. Online-Shops oder zur Online-Kundeninteraktion)
    individuell programmierte Online-Shops, Online-Terminvergabe, E-Commerce-Systeme, Nutzung digitaler Marktplätze, Initialisierungsaufwand für die Nutzung von Cloud-Technologie, Einführung professioneller Webshops, Einführung neuer Funktionalitäten zur Kundeninteraktion, Programmierung und Einführung neuer Funktionalitäten zur Kundeninteraktion im Webauftritt, Intergration von eServices, digitales Gästemanagement (Tischreservierung, Bestellaufnahme, Kontaktnachverfolgung)
    Software-/ App-Entwicklungen im Zusammenhang mit einem neunen Produkt oder einer Dienstleistung
    App zur Kundeninteraktion, individualisierte Programmierung von neuen Funktionalitäten für Apps, Webseiten und Produkte (z. B. Produktkonfiguration, VR-/AR-Schnittstellen, Chatbots, virtuelle fotorealistische Produktpräsentation, Hard- und Software zur Konstruktion/Simulation von virtuellen Ausstellungen, Individualisierte Programmierung und Beauftragung
    Einführung datenbasierter Kundeninteraktion (z.B. Künstliche Intelligenz getriebene Geschäftsmodelle)
    Einsatz künstlicher Intelligenz, Aufbau von Datenbanken für KI-Anwendungen, Nutzung von Blockchain-Technologien, Aufbau von Kundenanalysedatenbanken, Automatisierte Interaktion mit dem Kunden (z.B. Erinnerung an Wartungstermine, Produktkonfiguration-Tools, VR-/AR-Schnittstellen, Chatbots, Bestellmonitore in der Gastronomie, individualisierte Software zur virtuellen Produktpräsentation Entwicklung von datenbasierten Dienstleitungen, Virtuelle Showrooms, Chatbots, AR/VR Produktkonfiguration,
    Integration digitaler Workflows mit Lieferanten und Kunden
    Online-Konfiguratoren, Konfiguration eines Kontaktlosen Bezahlsystems, Etikettenscanner, Barcodedrucker, Digitale Signaturen, Digitale Rechnungen (ZUGFeRD), digitale Personalplanung

    Wichtig: Beim Ausfüllen des Antragsformulars müssen Sie

    • aus den oben dargestellten Kategorien mindestens eine ankreuzen
    • Ihr Vorhaben in einem freien Textfeld in höchstens 200 Zeichen beschreiben. Überlegen Sie sich im Vorfeld hierzu bereits eine Formulierung

    Was wird NICHT gefördert?

    • allgemeine/alleinstehende Beratung
    • ausschließlich Umsetzung gesetzlicher Vorschriften und nicht unmittelbare betriebliche Prozessverbesserung
    • reine Ersatzbeschaffungen,
    • Finanzierungskosten, Umsatzsteuer
    • Personalausgaben und Eigenleistungen des Unternehmens
    • Standardsoftware und Standardhardware (einschl. Software as a Service, Cloud-Services)
    • IKT-Grundausstattung/klassische Telefonie,
    • Leasing oder Mieten von Hardware, Software oder Software-Lizenzen
    • Ausgaben für Standard-Webseiten oder -Webshops oder deren Optimierung ohne direkte/unmittelbare Integration in den Leistungsprozess
    • Online-Marketing-Maßnahmen und reine Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimierung).

    Ablauf des Antragsverfahrens

    1. Vor Beantragung MUSS eine Informationsveranstaltung (meist online) einer IHK oder Handwerkskammer besucht werden.
    2. Beantragung der Förderung bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
    3. Antragsprüfung
    4. Ausstellung Zuwendungsbescheid durch die ISB
    5. Durchführung des Projekts (Kein Start vor Ausstellung des Zuwendungsbescheids!)
    6. Einreichung des Verwendungsnachweis (max. 15 Monate nach Zuwendungsbescheid)
    7. Auszahlung der Förderung

    Höhe der Förderung

    Die Förderung wird als nicht-rückzahlbarer Zuschuss zum geförderten Projekt gewährt. Sie beträgt maximal 15.000 Euro.

    Vorhaben in einem Umfang unter 4.000 Euro werden nicht gefördert.

    Die Förderquote ist abhängig von der Größe des Unternehmens

    • Betriebe die kleiner sind als 10 MitarbeiterInnen: 75% Förderquote, 25% Eigenanteil
    • Betriebe von 10-29,9 MitarbeiterInnnen: Förderquote 50%, 50% Eigenanteil
    • Betriebe von 30-100 MitarbeierInnen: Förderquote 25%, 75% Eigentanteil

    MitarbeiterInnen in Teilzeit fließen wie folgt in die Berechnung ein

    MitarbeiterInnen bis 20 Stunden/ Woche = Faktor 0,5
    MitarbeiterInnen bis 30 Stunden/ Woche = Faktor 0,75
    MitarbeiterInnen über 30 Stunden/ Woche = Faktor 1
    MitarbeiterInnen auf 450-Euro-Basis = Faktor 0,3
     

    Digiboost Rheinland-Pfalz:
    Digitalisierungs-
    förderung für den Mittelstand ab
    1. März 2021

    Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt Unternehmen im Land bis 100 Mitarbeiter, um sich für die Herausforderungen der digitalen Welt zu rüsten.

    Die Fördermittel werden in der Reihenfolge der Antragseingänge ausgezahlt.


    Daher ist große Eile geboten.

    Vor der Antragstellung MUSS ein Online-Seminar bei einer IHK oder Handwerksammer besucht werden.

    Wer bekommt die Förderung?

    Förderfähig sind Unternehmen bis zu einer Größe von 100 MitarbeiterInnen für ihre Betriebsstätten in Rheinland-Pfalz.

    TeilzeitmitarbeiterInnen werden anteilig berechnet.

    Was wird gefördert?

    1. Digitalisierung von Produktion und Verfahren

    Digitalisierung der Wertschöpfungskette, Einführung digitaler Prozesse, Auftragsbearbeitung, Lieferverwaltung oder Warenwirtschaft
    Visualisierung von Maschinenbelegungen, Digitalisierung von Logistikprozessen und Warenmanagementsysteme, digitale Geräteverwaltung/Asset Management (z.B. Diebstahlsicherung), ERP & E-Procurement (automatisierte Schnittstelle für Warenbestände, Lieferlisten, Mengenangaben, Interaktion zwischen Einkäufer und Lieferant automatisierte digitale Bewerbungsprozesse shopfloor management, Rechnungserfassung (Wareneingang, Buchführung), vernetzte Endgeräte zur Erfassung der Wareneingängen (MDE)
    Digital angebundene Maschinen und Integration mobiler Betriebsgeräte zur Steigerung von Effizienz und Qualität von Prozessen (Einbindung von cyber-physischen Systemen)
    Integration mobiler Betriebsgeräte in die Produktion oder Leistungserbringung (z.B. digitale Vernetzung von Unternehmen und Baustelle und deren digitale Dokumentation), digitale Baustellenverwaltung Implementierung von Drohnentechnologien, optische Erfassungssysteme, ) HMI-Terminals zur Maschinensteuerung und –überwachung (Mensch-Maschine-Schnittstelle), Qualitätskontrolle, -inspektion, Leitstand und Kommissionierung in der Intralogistik, Bedieneinheiten, Visualisierung und Parametrierung Aktoren, eingebettete Systeme, Sensoren, (drahtlose) Netzwerkinfrastrukturen und Power over Ethernet, Rechen- und Speicherkapazitäten für echtzeit-Datenverarbeitung und Datenbanken
    Produktions- und Ablaufsteuerung
    Produktionsmanagementsysteme (MES – Manufacturing Execution System), Maschinendatenerfassungslösungen, Betriebsdatenerfassungslösungen, Bau- und Werkstattmanagement
    Aufbau der Infrastruktur für die Erhebung und Analyse großer Datenmengen (Big Data-Anwendungen)
    Netzwerkinfrastruktur (FCoE (Fibre Channel over Ethernet), iSCSI (internet Small Computer System Interface), FC (Fibre Channel)), Block-Storage-Systeme, Hadoop Serversysteme (Framework für skalierbare, verteilt arbeitende Software)
    Aufbau und Ausbau innerbetrieblicher Glasfasernetze und die dazugehörigen Komponenten
    Glasfaser und Power over Ethernet (PoE) Netzwerkeinfrastruktur, Netzwerkkomponenten
    Einführung oder Verbesserung von CRM- oder ERP-Systemen bis hin zur vollumfänglichen Vernetzung (ausgenommen Saas)
    CRM: Kundenbeziehungsmanagement-Software, ERP-Systeme (Branchensoftware) Controlling, Personalwirtschaft, Materialwirtschaft, Product-Lifecycle-Management (PLM), Dokumentenmanagement (DMS), Beseitigung von Medienbrüchen durch Digitalisierung, Automatisierungssoftware, Verbesserung von physischen Produktionssystemen und digitalen Managementsystemen durch Vernetzung und Kommunikation mit der virtuellen digitalen Welt, CAD/CAM (sofern diese über handelsübliche CAD/CAM-Lösungen hinaus geht und für den Betrieb speziell konfiguriert werden muss ) Rechnungswesen, Mahnwesen, Buchhaltung, Kennzahlübersicht, Schnittstellen für mobiles Arbeiten, Personalmanagement, Produktionsplanungssoftware
    Einführung von predictive maintenance Anwendungen (intelligente Wartung)
    Lösungen zu Condition-Monitoring und Diagnostik von Schnittstellen
    Einbindung additiver Fertigungsverfahren in die Wertschöpfungskette (zum Beispiel 3D-Druck)
    Prototypenfertigung durch 3D-Druck mit einer vollintegrierten Einbindung im Produktionsablauf, 3D-Scanner/Kamera, individuelle Anpassung von Software

    2. Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen

    Einführung von IoT-Lösungen (Internet der Dinge)
    Sensorik, IoT (Internet of Things), RFID Technologie (radio-frequency identification Tags, Gates etc.), Beacons und Trackingsysteme; Professionelle Systeme zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung, Vernetze Maschinen im physischen Geschäft, Überwachungskameras mit Personenzählung oder Luftqualität, virtuelle Planungssysteme, DECT-Infrastruktur (Digital Enhanced Cordless Telecommunications), HVAC-Systeme, Customer Journey Systeme, IoT-fähige Gastrogeräte, Digital Signage, Smart Shelf, MDE Computer (Maschinendatenerfassung), RFID Tags und Scanner, Barcode & QR (Quick Response) Scanner, Datenlogger (Temperatur usw…)
    Infrastruktur für mobiles Arbeiten (im Unternehmen)
    Leistungsstarker Serverkapazitäten (Virtualisierung), optische Netzwerkinfrastruktur , Power over Ethernet (PoE) Smart Cards, Sicherheitstoken, vollintegrierte mobile Kassensystemen
    Aufbau eines professionellen, individuell programmierten Online Shops (Schaffung von E-Commerce-Strukturen)
    Online Konfigurator mit Verknüpfung, z. B. zur Lagerhaltung oder Vertrieb, Digitale Aftersales, für Onlinebewertungen); individuelle E-Commerce-Systeme, Nutzung/Schaffung digitaler Marktplätze, Einführung professioneller Webshops – kein Webbaukasten), Digitale Bestellsysteme in der Gastro, interaktive Chatbots mit Bestellfunktion) Vollintegrierte Online Shops, Customer Experience Tools, Co-Creation und Customization tools
    Schaffung und Optimierung von digitalen Kundenschnittstellen
    Online Konfigurator mit Verknüpfung, z. B. zur Lagerhaltung oder Vertrieb, Marketingautomation – Tunnel aufbauen (Content an Endkunden während des Angebotsprozesses, für Aftersales Aktionen, für Onlinebewertungen); individuelle E-Commerce-Systeme, Nutzung/Schaffung digitaler Marktplätze, Einführung professioneller Webshops – kein Webbaukasten), Digitale Bestellsysteme in der Gastronomie, interaktive Chatbots mit Bestellfunktion) Digital Concierge, Digital Check-In, Digitale Gästemappe, Vernetzte Kiosks, digitale Preisauszeichnung, elektronische Preisschilder
    Einführung von professionellen IT-Sicherheitslösungen
    Umsetzen eines auf das Unternehmen angepassten IT-und/oder Datensicherheitskonzepts inkl. Abnahme der IT-Sicherheit, Reduzierung der Gefahr des Ausfalles der IT-, Endpoint Proctection, Firewall mit Einbau und Konfiguration, Sandboxing, Monitoring, Infrastruktur

    3. Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Vertriebskanälen

    Aufbau und Optimierung von digitalen integrierfähigen Plattformen (z.B. Online-Shops oder zur Online-Kundeninteraktion)
    individuell programmierte Online-Shops, Online-Terminvergabe, E-Commerce-Systeme, Nutzung digitaler Marktplätze, Initialisierungsaufwand für die Nutzung von Cloud-Technologie, Einführung professioneller Webshops, Einführung neuer Funktionalitäten zur Kundeninteraktion, Programmierung und Einführung neuer Funktionalitäten zur Kundeninteraktion im Webauftritt, Intergration von eServices, digitales Gästemanagement (Tischreservierung, Bestellaufnahme, Kontaktnachverfolgung)
    Software-/ App-Entwicklungen im Zusammenhang mit einem neunen Produkt oder einer Dienstleistung
    App zur Kundeninteraktion, individualisierte Programmierung von neuen Funktionalitäten für Apps, Webseiten und Produkte (z. B. Produktkonfiguration, VR-/AR-Schnittstellen, Chatbots, virtuelle fotorealistische Produktpräsentation, Hard- und Software zur Konstruktion/Simulation von virtuellen Ausstellungen, Individualisierte Programmierung und Beauftragung
    Einführung datenbasierter Kundeninteraktion (z.B. Künstliche Intelligenz getriebene Geschäftsmodelle)
    Einsatz künstlicher Intelligenz, Aufbau von Datenbanken für KI-Anwendungen, Nutzung von Blockchain-Technologien, Aufbau von Kundenanalysedatenbanken, Automatisierte Interaktion mit dem Kunden (z.B. Erinnerung an Wartungstermine, Produktkonfiguration-Tools, VR-/AR-Schnittstellen, Chatbots, Bestellmonitore in der Gastronomie, individualisierte Software zur virtuellen Produktpräsentation Entwicklung von datenbasierten Dienstleitungen, Virtuelle Showrooms, Chatbots, AR/VR Produktkonfiguration,
    Integration digitaler Workflows mit Lieferanten und Kunden
    Online-Konfiguratoren, Konfiguration eines Kontaktlosen Bezahlsystems, Etikettenscanner, Barcodedrucker, Digitale Signaturen, Digitale Rechnungen (ZUGFeRD), digitale Personalplanung

    Wichtig: Beim Ausfüllen des Antragsformulars müssen Sie

    • aus den oben dargestellten Kategorien mindestens eine ankreuzen
    • Ihr Vorhaben in einem freien Textfeld in höchstens 200 Zeichen beschreiben. Überlegen Sie sich im Vorfeld hierzu bereits eine Formulierung

    Was wird NICHT gefördert?

    • allgemeine/alleinstehende Beratung
    • ausschließlich Umsetzung gesetzlicher Vorschriften und nicht unmittelbare betriebliche Prozessverbesserung
    • reine Ersatzbeschaffungen,
    • Finanzierungskosten, Umsatzsteuer
    • Personalausgaben und Eigenleistungen des Unternehmens
    • Standardsoftware und Standardhardware (einschl. Software as a Service, Cloud-Services)
    • IKT-Grundausstattung/klassische Telefonie,
    • Leasing oder Mieten von Hardware, Software oder Software-Lizenzen
    • Ausgaben für Standard-Webseiten oder -Webshops oder deren Optimierung ohne direkte/unmittelbare Integration in den Leistungsprozess
    • Online-Marketing-Maßnahmen und reine Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimierung).

    Ablauf des Antragsverfahrens

    1. Vor Beantragung MUSS eine Informationsveranstaltung (meist online) einer IHK oder Handwerkskammer besucht werden.
    2. Beantragung der Förderung bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
    3. Antragsprüfung
    4. Ausstellung Zuwendungsbescheid durch die ISB
    5. Durchführung des Projekts (Kein Start vor Ausstellung des Zuwendungsbescheids!)
    6. Einreichung des Verwendungsnachweis (max. 15 Monate nach Zuwendungsbescheid)
    7. Auszahlung der Förderung

    Höhe der Förderung

    Die Förderung wird als nicht-rückzahlbarer Zuschuss zum geförderten Projekt gewährt. Sie beträgt maximal 15.000 Euro.

    Vorhaben in einem Umfang unter 4.000 Euro werden nicht gefördert.

    Die Förderquote ist abhängig von der Größe des Unternehmens

    • Betriebe die kleiner sind als 10 MitarbeiterInnen: 75% Förderquote, 25% Eigenanteil
    • Betriebe von 10-29,9 MitarbeiterInnnen: Förderquote 50%, 50% Eigenanteil
    • Betriebe von 30-100 MitarbeierInnen: Förderquote 25%, 75% Eigentanteil

    MitarbeiterInnen in Teilzeit fließen wie folgt in die Berechnung ein

    MitarbeiterInnen bis 20 Stunden/ Woche = Faktor 0,5
    MitarbeiterInnen bis 30 Stunden/ Woche = Faktor 0,75
    MitarbeiterInnen über 30 Stunden/ Woche = Faktor 1
    MitarbeiterInnen auf 450-Euro-Basis = Faktor 0,3